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Rübezahl

Schüler

  • »Rübezahl« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 49

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1

Freitag, 29. Dezember 2017, 11:59

Schecks Bücher (WDR 5)

Gehört ein Podcast zu Sekundärliteratur, oder eher in den Hörspiel-Bereich?

Zitat

Denis Scheck legt Ihnen in der neuen Serie von Neugier genügt Bücher nahe, die Sie lesen sollten. Einen „wilden“ Kanon. Einen, der weder Sprach- noch Genregrenzen respektiert: Märchen neben Krimi, Fantasy neben Comic, Science Fiction neben dem Parzival des Wolfram von Eschenbach.


Mit "Die geheimnisvolle Insel" ist auch Jules Verne dabei.
Nr. 21: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5…cher/index.html

holger2

Schüler

Beiträge: 69

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2

Freitag, 29. Dezember 2017, 20:06

Meines Erachtens ist eine Literaturkritiksendung wie diese als Podcast Sekundärliteratur. Das ist doch schon in der Form kein Hörspiel.

Volker Dehs

Fortgeschrittener

  • »Volker Dehs« ist männlich

Beiträge: 211

Wohnort: gute Frage

Beruf: Literaturwissenschaftler

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3

Freitag, 29. Dezember 2017, 22:10

keine Ahnung, in welcher Rubrik der Beitrag abgestellt werden soll. Auf jeden Fall finde ich das apodiktische Urteil von Dennis Scheck völlig unangemessen. Journalismus halt, aber keine reflektierte LIteraturkritik
volker

Stahlelefant

Fortgeschrittener

Beiträge: 221

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4

Donnerstag, 4. Januar 2018, 16:59

„Schreiben konnte er nicht“ – ja, das ist wirklich eine „tolle“ apodiktische Aussage über einen der erfolgreichsten Schriftsteller in der Geschichte der Weltliteratur. Na, wahrscheinlich hat er’s doch nicht so apodiktisch gemeint, später heißt es ja an einer Stelle: „Besser hat Jules Verne nie geschrieben …“ … also konnte er wohl doch schreiben ;) :)

Aber dann heißt es noch: „Es knirscht mächtig im Gebälk dieser Prosa“. Scheck sagt nicht dazu, was er damit meint: das frz. Original? Eine Übersetzung? Wenn ja, welche? Schecks Aussage ist in dieser Form wertlos. An seiner Aussprache könnte der Denis auch noch ein wenig arbeiten, mehrmals spricht er das ›J‹ in ›Jules‹ falsch aus, wie ein deutsches ›sch‹, besonders auffällig bei der ersten Nennung des Namens nach 16 Sek. „Kemie“ statt „Chemie“ (bei 2:03) hört sich auch nicht gerade elegant an.

Nun gut, insgesamt kommt er nicht unsympathisch rüber, und man kann sich freuen, dass er einen Verne-Roman in die Liste seiner Empfehlungen aufgenommen hat.

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